Pixels (Pacman Cityscape) (exklusiv bei Amazon.de) [3D Blu-ray] [Limited Edition]

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Unverb. Preisempf.: EUR 69,99

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3 Gedanken zu „Pixels (Pacman Cityscape) (exklusiv bei Amazon.de) [3D Blu-ray] [Limited Edition]

  1. Andreas
    9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr unterhaltsamer Videospiel-Film mit Kindheitserinnerungen, 7. August 2015
    Rezension bezieht sich auf: Pixels [Blu-ray] (Blu-ray)
    Die Thematik des Films sind eindeutig Videospiele – das sollte jedem Kinogänger bewusst sein. Jemand, der die Spiele nicht kennt, wird nur an der Oberfläche des Film krazten und sich nur von den schönen Effekten berieseln lassen. Da ich selber als Kind das ein oder andere Spiel auf einem Automaten spielen durfte, wurde ich nach den ersten Minuten sofort wieder in meine Kindheit zurückbefördert.

    Die Story

    Die Geschichte ist recht simpel aufgebaut: das Finale einer Automaten-Weltmeisterschaft wird als Video ins Weltall geschickt, in der Hoffnung damit außerirdisches Leben auf uns aufmerksam zu machen. 30 Jahre später melden sich die Aliens und wollen die Erde zu einem Wettkampf in Form von lebendig gewordenen Videospielen auffordern. Und im Grunde können nur die Bestreiter der Automaten-Weltmeisterschaft von 1982 die Aliens schlagen.

    Die Story ist inhaltlich recht dünn und besitzt auch die ein oder andere Logiklücke. Aber wenn man das Gesamte betrachtet, reicht das völlig aus, um sich köstlich zu amüsieren – vorrausgesetzt man kann mit den alten Videospielen was anfangen.

    Die Schauspieler

    Ich bin vermutlich einer der Wenigen, die Adam Sandler nicht verfluchen. Ja, seine Filme sind wirklich leichte Kost. Die Witze sind ab und an unter der Gürtellinie (was mir eigentlich nichts ausmacht). Und seine Schauspiel-Leistung besteht einfach nur aus Grinsen und Sprüche klopfen. Entweder man mag das, oder eher nicht. „Fans“ wissen, was ihnen in einem Sandler-Film bevorsteht. Will man tiefgründigere Filme sehen, mit sarkastischem Humor, dann schaut man sich eben andere Filme an (die Franzosen sind da vermutlich die Besten auf diesem Gebiet). Der restliche Cast mit Kevin James und Peter Dinklage passen durch ihre trashige Performance super in den Film hinein – Kevin James als durchgeknallter Präsident und Peter Dinklage als selbstverliebter Spiele-Nerd.

    Die Effekte

    Hier haben die Filmemacher alles richtig gemacht. Durch die Bank sind die Effekte großartig. Diesen Pixel-Look habe ich so noch nicht gesehen. Die Figuren sehen somit aus, als ob sie soeben direkt aus den Automaten gesprungen sind. Besonders im Finale weiß man einfach nicht wo man zuerst hinschauen soll, da in jeder Ecke irgendwas passiert oder explodiert. Zu den 3D-Effekten kann ich sagen, dass sie jetzt kein Muss sind, aber einige Szenen deutlich aufgewertet haben.

    Fazit

    Meine Freundin wollte diesen Film auf keinen Fall anschauen – sie fand schon den Trailer nicht ansprechend. Letztendlich habe ich sie ins Kino gezerrt und sie musste selber feststellen, dass der Film doch Spaß macht. Das ist wieder ein Film, der einen an die Kindheit erinnert – zuletzt schaffte das z.B. „Ralph reicht’s“. Vorrausgesetzt man kann der Videospiel-Thematik irgendetwas abgewinnen. Da der Film ab 6 freigegeben wurde, werden die ganz kleinen Zuschauer vermutlich nicht viel mit den gezeigten Videospielen anfangen können – vielleicht folgt ja in 10 Jahren ein Candy Crush Film. Ich für meinen Teil wurde über die gesamte Laufzeit sehr gut unterhalten, und werde zukünftig diesen Film mit Sicherheit noch ein paar mal in meinen Blu-Ray-Player einwerfen.

    Nachtrag

    Wer den Trailer kennt, wird nach der Sichtung des Films bemerkt haben, dass im Film die ein oder andere Szene nicht vorkam. Auch wurde eine Szene komplett ausgetauscht. Vielleicht erwartet uns mit der Heimkinoauswertung eine erweiterte Filmfassung.

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  2. Century
    5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Es hätte soooo gut werden können!, 3. Oktober 2015
    Wie gefühlt 99% der Weltbevölkerung gehöre auch ich zu den Leuten die Adam Sandler-Filme unfassbar nervig finden. Ich bin allerdings ein leidenschaftlicher Gamer und so sprach mich die Idee von „Pixels“ wirklich an, auch wenn ich befürchtete das es sich doch wieder nur um einen typischen Sandler-Film handelt, nur eben unter einem Blockbuster-Deckmantel. Und genau das ist „Pixels“ letzten endes auch geworden. Dabei hat die Story als solches echt Potenzial und der Film ist im Prinzip wie geschaffen für einen unterhaltsamen Filmabend… wenn da nicht Adam Sandler wäre! Ich mein Videospielfiguren die die Welt angreifen und Nerds aus den 80ern die diese retten? Das hat doch was!… wenn da nicht dieser Sandler wäre! Und auch die Effekte machen Spaß, wenn gleich sich das ganze nur selten auf High End-Niveau bewegt. Ja selbst Adam Sandler ist in diesem Film… solide… okay eben.

    Allerdings, und jetzt kommt das große ABER, gibt es in diesem ehr untypischen Adam Sandler-Film leider wieder die typischen, komplett nervigen und komplett überdosierten Adam Sandler-Momente, die „Pixels“ häufig in den Abgrund ziehen und die „Pixels“ zu einem typischen Sandler-Streifen machen.

    Da wäre zum Beispiel der allseits „beliebte“ Sandler-Humor, der hier häufig, nachdem er schon mit dem Vorschlaghammer eingesetzt wurde, einfach nochmal mit der Abrissbirne hinterher geballert wird. Wie immer werden somit auch hier recht wirksam, angenehm humorvolle Momente, komplett überdosiert und mit noch mehr platten Witzen zerstört… immer wieder und wieder. Wieso sagt dem Typ keiner wann es genug ist? Naja, typisch Adam Sandler eben. Das gleiche gilt für einige Charaktere, die so dermaßen nerven und deplaziert wirken, das jede Szene mit ihnen eine einzige Qual ist, weil auch diese wieder einmal so maßlos überzeichnet sind. Jepp, typisch Adam Sandler eben. Selbst die Darstellung seines Charakters ist wieder sooo Sandler-typisch, denn auch hier spielt er wieder den gleichen Typ Mensch, den er eigentlich immer spielt.

    Alles in allem macht Adam Sandler also auch diesen Film wieder selbst auf großartige Art und Weise kaputt, denn er fährt einmal mehr seine gewohnte Schiene. Er nutzt die selben Elemente immer und immer wieder (egal ob bei den Charakteren oder den Witzen) und er nutzt diese wieder einmal bis zum Erbrechen, bis das Maß überläuft, um dann einfach munter weiter zu machen. Was bleibt ist ein typischer Sandler-Film vor einem Blockbuster-Gewand der in gewissem Maße gut unterhält, wo der Blockbuster-Anteil gut funktioniert und die Idee dahinter nicht schlecht umgesetzt wurde. Ich verstehe bis heute allerdings nicht wer auf dieser Welt einen knapp 100 Millionen Dollar teuren Film mit Adam Sandler in der Hauptrolle abgesegnet hat.

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  3. Tiara Dragonheart
    21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Trotz Adam Sandler eine wundervoll nerdige Game-Hommage, 4. August 2015
    Rezension bezieht sich auf: Pixels (DVD)
    Eins gleich vorneweg: Ich HASSE Filme mit Adam Sandler! Ich mag ihn nicht und seine luschige, waschlappige und gleichgültige Art zu schauspielern auch nicht!
    So, nachdem das geklärt ist, verzichte ich auf jedes weitere Adam-Sandler-Bashing in dieser Rezension und erläutere stattdessen, warum dieser Film trotz Adam Sandler eine herrliche und unterhaltsame Nerd-Komödie mit vielen alten Bekannten ist.
    In „Pixels“ wird die Erde mal wieder im klassischen Stil von Aliens bedroht, die sich durch die mediale Fracht einer Raumsonde zum Krieg herausgefordert fühlen. Mit an Bord der Sonde waren Kopien einiger – damals aktueller – Arcadespiele, in deren Gestalt die Invasoren prompt schlüpfen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Als letzte Hoffnung der Menschheit muss sich eine gealterte Gruppe Videospielnerds in grafisch eindrucksvollen Kämpfen einer Art Live-Action-Arcade stellen. Das alles passiert zwar mit vielen Klischees, aber auch mit viel Witz und Herzblut der Schauspieler (außer vielleicht… nein, ich sag nix).
    Auch wenn Spielhallen und Arcadespiele hierzulande vielleicht nicht ganz so zur Populärkultur der 80er Jahre gehören wie in den USA, dürften die dargestellten Spielfiguren den meisten Leuten bekannt vorkommen. Ohne ein gewisses Interesse an Videospielen und vielleicht auch einen Funken Nostalgie wird man mit „Pixels“ allerdings nicht viel anfangen können. Der Film wird getragen von einem Gefühl der „guten alten Zeit“, als Spiele noch offline und ausschließlich in 2D waren, und der Endboss Donkey Kong hieß. Für jeden, der hier nicht mit einsteigen kann, bleibt „Pixels“ wohl nur eine seichte Comedy-Version von „Independence Day“ – mit geradezu lächerlich laxen Sicherheitsvorkehrungen im Bezug auf den amerikanischen Präsidenten, von denen Obama nur träumen kann…

    Fazit: Freunde von Videospielklassikern und Nostalgiker mit Sinn für Humor dürften von „Pixels“ begeistert sein! Ohne Zugang zur Materie wird man mit dem Film wohl nicht so recht warm werden…

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