Pixels [IT Import]

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negli anni ’80 sam brenner, will cooper, ludlow lamonsoff e eddie „the fire blaster“ plant erano ragazzi che, nelle sale giochi, salvavano il mondo, migliaia di volte, a 25 centesimi a partita. ora dovranno farlo nella realta‘, quando alieni intergalattici fraintendono un filmato diffuso con alcuni personaggi dei classici videogames, interpretando le loro parole come una dichiarazione di guerra contro di loro, e decidono di attaccare la terra usando i giochi come modelli per i loro assalti. will

Preis: EUR 4,62

3 Gedanken zu „Pixels [IT Import]

  1. Linchen
    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Eine besondere, nerdige Komödie, 19. Oktober 2015
    Im Gegensatz zu den meisten anderen, die hier rezensiert haben, mag ich Adam Sandler und seine Filme sehr gerne, okay, die meisten, nicht alle. Allerdings sah ich „Pixels“ etwas kritisch entgegen. Der Trailer war schon witzig, aber wusste ich nicht, ob er für meinen Geschmack zu übertrieben sein und die Effekte billig aussehen würden.
    Da mein Freund den Film aber gerne sehen wollte, sträubte ich mich nicht und leistete ihm dabei Gesellschaft.
    Und was soll ich sagen? Ich finde den Film klasse!

    Zur Handlung schreibe ich jetzt nichts, das haben bereits andere getan.

    Etwas Tiefgründiges und Anspruchvolles braucht man hier nicht erwarten, aber das ist wohl allen klar. Vom Spaßfaktor und den Bildern her ist der Film wirklich gelungen, er überzeugt mit Witz und Situationskomik und grafisch eindrucksvollen, schönen Effekten. Letzteres hat mich besonders gefreut, denn anders hätte der Film nur halb zu viel Spaß gemacht. Den besonders anschaulichen Pixel-Effekt habe ich in der Art bisher in keinem anderen Film gesehen, das ist schon eine coole Sache.
    Die schauspielerischen Leistungen sind wie in den anderen Sandler-Filmen auch, den Cast finde ich super gewählt, jeder von ihnen ist auf seine Weise sehenswert. Es ist amüsant, Kevin James als Präsidenten zu sehen, den keiner ernst nimmt.
    Ich denke, dass nicht nur Leute an „Pixels“ Spaß haben, die mit den Retro-Spielen aufgewachsen sind, sondern auch diejenigen, die weniger damit am Hut haben. Denn ich komme nicht aus diesem Jahrgang, kannte einige Spielfiguren nicht mal, fand es aber trotzdem sehr lustig, den Nerds dabei zuzusehen, wie sie Pac-Man und die anderen Spielfiguren fertig machen. Apropos Pac-Man: geilste Szene im Film!
    Für diejenigen, die damit aufgewachsen sind, ist es bestimmt noch schöner, die alten Figuren aus den Automaten im neuen Glanz zu sehen.

    Fazit: Allen, die sich auch nur einen Hauch für Videospiele, Retro oder Nerds interessieren, offen für Neues sind und einen Sinn für Humor haben, kann ich diesen Film ans Herz legen. Die Idee ist erfrischend neu und der Film ist wirklich etwas Besonderes, ich war positiv überrascht.

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  2. Andreas
    12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr unterhaltsamer Videospiel-Film mit Kindheitserinnerungen, 7. August 2015
    Rezension bezieht sich auf: Pixels [Blu-ray] (Blu-ray)
    Die Thematik des Films sind eindeutig Videospiele – das sollte jedem Kinogänger bewusst sein. Jemand, der die Spiele nicht kennt, wird nur an der Oberfläche des Film krazten und sich nur von den schönen Effekten berieseln lassen. Da ich selber als Kind das ein oder andere Spiel auf einem Automaten spielen durfte, wurde ich nach den ersten Minuten sofort wieder in meine Kindheit zurückbefördert.

    Die Story

    Die Geschichte ist recht simpel aufgebaut: das Finale einer Automaten-Weltmeisterschaft wird als Video ins Weltall geschickt, in der Hoffnung damit außerirdisches Leben auf uns aufmerksam zu machen. 30 Jahre später melden sich die Aliens und wollen die Erde zu einem Wettkampf in Form von lebendig gewordenen Videospielen auffordern. Und im Grunde können nur die Bestreiter der Automaten-Weltmeisterschaft von 1982 die Aliens schlagen.

    Die Story ist inhaltlich recht dünn und besitzt auch die ein oder andere Logiklücke. Aber wenn man das Gesamte betrachtet, reicht das völlig aus, um sich köstlich zu amüsieren – vorrausgesetzt man kann mit den alten Videospielen was anfangen.

    Die Schauspieler

    Ich bin vermutlich einer der Wenigen, die Adam Sandler nicht verfluchen. Ja, seine Filme sind wirklich leichte Kost. Die Witze sind ab und an unter der Gürtellinie (was mir eigentlich nichts ausmacht). Und seine Schauspiel-Leistung besteht einfach nur aus Grinsen und Sprüche klopfen. Entweder man mag das, oder eher nicht. „Fans“ wissen, was ihnen in einem Sandler-Film bevorsteht. Will man tiefgründigere Filme sehen, mit sarkastischem Humor, dann schaut man sich eben andere Filme an (die Franzosen sind da vermutlich die Besten auf diesem Gebiet). Der restliche Cast mit Kevin James und Peter Dinklage passen durch ihre trashige Performance super in den Film hinein – Kevin James als durchgeknallter Präsident und Peter Dinklage als selbstverliebter Spiele-Nerd.

    Die Effekte

    Hier haben die Filmemacher alles richtig gemacht. Durch die Bank sind die Effekte großartig. Diesen Pixel-Look habe ich so noch nicht gesehen. Die Figuren sehen somit aus, als ob sie soeben direkt aus den Automaten gesprungen sind. Besonders im Finale weiß man einfach nicht wo man zuerst hinschauen soll, da in jeder Ecke irgendwas passiert oder explodiert. Zu den 3D-Effekten kann ich sagen, dass sie jetzt kein Muss sind, aber einige Szenen deutlich aufgewertet haben.

    Fazit

    Meine Freundin wollte diesen Film auf keinen Fall anschauen – sie fand schon den Trailer nicht ansprechend. Letztendlich habe ich sie ins Kino gezerrt und sie musste selber feststellen, dass der Film doch Spaß macht. Das ist wieder ein Film, der einen an die Kindheit erinnert – zuletzt schaffte das z.B. „Ralph reicht’s“. Vorrausgesetzt man kann der Videospiel-Thematik irgendetwas abgewinnen. Da der Film ab 6 freigegeben wurde, werden die ganz kleinen Zuschauer vermutlich nicht viel mit den gezeigten Videospielen anfangen können – vielleicht folgt ja in 10 Jahren ein Candy Crush Film. Ich für meinen Teil wurde über die gesamte Laufzeit sehr gut unterhalten, und werde zukünftig diesen Film mit Sicherheit noch ein paar mal in meinen Blu-Ray-Player einwerfen.

    Nachtrag

    Wer den Trailer kennt, wird nach der Sichtung des Films bemerkt haben, dass im Film die ein oder andere Szene nicht vorkam. Auch wurde eine Szene komplett ausgetauscht. Vielleicht erwartet uns mit der Heimkinoauswertung eine erweiterte Filmfassung.

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  3. Tiara Dragonheart
    22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Trotz Adam Sandler eine wundervoll nerdige Game-Hommage, 4. August 2015
    Rezension bezieht sich auf: Pixels (DVD)
    Eins gleich vorneweg: Ich HASSE Filme mit Adam Sandler! Ich mag ihn nicht und seine luschige, waschlappige und gleichgültige Art zu schauspielern auch nicht!
    So, nachdem das geklärt ist, verzichte ich auf jedes weitere Adam-Sandler-Bashing in dieser Rezension und erläutere stattdessen, warum dieser Film trotz Adam Sandler eine herrliche und unterhaltsame Nerd-Komödie mit vielen alten Bekannten ist.
    In „Pixels“ wird die Erde mal wieder im klassischen Stil von Aliens bedroht, die sich durch die mediale Fracht einer Raumsonde zum Krieg herausgefordert fühlen. Mit an Bord der Sonde waren Kopien einiger – damals aktueller – Arcadespiele, in deren Gestalt die Invasoren prompt schlüpfen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Als letzte Hoffnung der Menschheit muss sich eine gealterte Gruppe Videospielnerds in grafisch eindrucksvollen Kämpfen einer Art Live-Action-Arcade stellen. Das alles passiert zwar mit vielen Klischees, aber auch mit viel Witz und Herzblut der Schauspieler (außer vielleicht… nein, ich sag nix).
    Auch wenn Spielhallen und Arcadespiele hierzulande vielleicht nicht ganz so zur Populärkultur der 80er Jahre gehören wie in den USA, dürften die dargestellten Spielfiguren den meisten Leuten bekannt vorkommen. Ohne ein gewisses Interesse an Videospielen und vielleicht auch einen Funken Nostalgie wird man mit „Pixels“ allerdings nicht viel anfangen können. Der Film wird getragen von einem Gefühl der „guten alten Zeit“, als Spiele noch offline und ausschließlich in 2D waren, und der Endboss Donkey Kong hieß. Für jeden, der hier nicht mit einsteigen kann, bleibt „Pixels“ wohl nur eine seichte Comedy-Version von „Independence Day“ – mit geradezu lächerlich laxen Sicherheitsvorkehrungen im Bezug auf den amerikanischen Präsidenten, von denen Obama nur träumen kann…

    Fazit: Freunde von Videospielklassikern und Nostalgiker mit Sinn für Humor dürften von „Pixels“ begeistert sein! Ohne Zugang zur Materie wird man mit dem Film wohl nicht so recht warm werden…

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